Cala d’Or auch genannt die „Goldene Bucht“, ist ein Ferienort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt an der Südostküste in der Region (Comarca) Migjorn. Cala d’Or gehört zum Gemeindegebiet von Santanyí. Die Hauptzentren des Ferienortes sind Cala d’Or mit den angrenzenden Gebieten der Cala Egos und Cala Ferrera. Die Entfernung zum Zentrum der Inselhauptstadt Palma beträgt 60 Kilometer, zum Flughafen Palma fährt man etwa eine Stunde. Die zerklüftete Klippenküste wird durch- brochen von vielen kleinen feinsandigen Buchten wie die Cala Serena, Cala Ferrera, Cala Esmeralda, der größte Strand des Ortes, die Cala Gran, ferner die namengebende Cala d’Or, Cala Es Forti und Cala Egos. Ein Minizug bringt die Urlauber regelmäßig zu den verschiedenen Stränden. Das Ortszentrum ist in den Sommermonaten sehr belebt, aber nicht so überfüllt wie andere touristische Zentren auf Mallorca. In den Fußgängerzonen reihen sich eine große Anzahl von Läden, Bars und Restaurants mit zum Teil internationaler Küche aneinander. Die Marina Porto Cari in der Bucht Cala Llonga bietet exklusiven Yachten und Charterbooten gleichermaßen Liegeplätze und Schutz vor Stürmen sowie eine große Anzahl von Restaurants und Bars. Viele Gebäude in Cala d’Or sind in der traditionell mediterranen Farbe Weiß gestrichen und entsprechen in ihrer flachen Bebauung  dem kubischen Ibiza-Stil. Das ist nicht zufällig, denn der ibizenkische Architekt Josep Costa Ferrer, der die Ortschaft Anfang der 1930-er Jahre plante, hatte sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Die nächste größere Stadt landeinwärts ist Santanyí. Der ursprüngliche Fischerhafen Portopetro ist in fünf Minuten mit dem Auto erreichbar. Die in einem Naturschutzgebiet liegende, nicht weit entfernte Doppelbucht der Cala Mondragó empfiehlt sich für einen ausgedehnten Strandtag.  
Das ***Hotel Roccador liegt direkt am Cala D’ Or Strand, an der reizvollsten Küste von Mallorca. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Heizung, Fernseher, Telefon, Safe ausgestattet. Magnetkarten schließen und öffnen die Türen. Badezimmer mit Fön. Internetanschluß über Wifi an der Rezeption, gegen Gebühr. Lift im Hotel. Zur Anlage gehört ein tropischer Garten, mehrere Terrassen direkt über dem Strand, ein großzügiger Swimmingpool, ein Kinderpool sowie einen Hallenbad in der nähe vom Fitnessraum und Saunabereich. Traumhafte familiäre Atmosphäre.  Die Hotelbesitzer bewirtschaften Ihre Hotels wirklich sehr gut, um den Urlaubern eine unvergessliche Zeit anbieten  zu können. Ihr könnt am Strand liegen, beliebige Sportart betreiben z. B. (Tauchen, Schwimmen, usw.) oder spazieren gehen in den Strassen von Cala D’ Or.
Mallorca ist immer noch die Lieblingsinsel deutscher Urlauber. Die Klimatabelle zeigt, wann es auf auf der spanischen Insel am schönsten ist. Mallorcas gemäßigtes mediterranes Klima sorgt für milde Winter und heiße Sommer. Ab dem Mai lockt die Wassertemperatur des Mittelmeers an. Aber auch davor kann es auf der Insel immer wieder sehr schön sein, hier ist das grüne Mallorca erlebbar. Im Sommer wird es dann heiß auf der Balearen-Insel. Im August wird bei zehn Sonnenstunden pro Tag regelmäßig die 30°C-Marke geknackt. Die Hochsaison geht dann in einen sehr angenehmen, milden Herbst über. Erst Mitte Oktober kommt es oft zu starken Regenschauern. Der "Gota Fría" (kalter Tropfen) zieht dann die Temperaturen nach unten und die Badesaison ist beendet. Regenzeit herrscht auf der Insel von Ende Oktober bis Dezember, an der Westküste oft noch bis in den frühen Januar hinein. Die Winter sind trotzdem immer wieder sonnig und mit unseren nicht vergleichbar. Beste Reisezeit Mallorca: Für die meisten Urlauber ist der Sommer die ideale Urlaubszeit für die Balearen. Aber auch im Frühling hat die Insel ihre Reize. Ab dem März kommen Naturfreunde auf ihre Kosten. Denn das grüne Mallorca wird oft unterschätzt und ist vor allem in diesen frühen Monaten wunderschön - Mallorcas berühmte Mandelblüte sorgt für ein wahres Naturschauspiel. Empfehlung für die Baleareninsel ist aber der frühe Herbst. Er taucht die Insel in warmes Licht, dazu kommen ein warmes Mittelmeer (Wassertemperatur: 25°C), leerere Strände und bessere Preise.
Der Yachthafen Marina de Cala d’Or liegt am Fuße eines der ersten Wohnsiedlungen, die sich an Spaniens Küste bildeten. Die die Marina bildende Bucht heißt Cala Llonga und war schon von jeher auf Grund ihrer besonderen natürlichen Lage in ihrem Innenbereich vor allen heftigen Winden geschützt. Also ein seit langem bekannter Zufluchtshafen. Der Bau der Festung im 17. Jahrhundert erhöhte noch einmal die Bedeutung des Hafens für die Schifffahrt, auf Grund des entstandenen Schutzes. 1992 wurde das alte Hafenbecken durch Ausbaggerungen im hinteren Bereich auf die heutige Größe erheblich erweitert. Bei der Ausbaggerung des Hafenbeckens wurden reichlich Stücke aus der Vergangenheit gefunden, die von der alten Zeit "erzählen". Heute ist die Marina von Cala D'Or einer der besten Sporthäfen Spaniens mit hohem touristischen Wert und großzügigen Liegeplätzen. Der anspruchsvolle Urlauber findet heute alle erforderlichen Dienstleistungen rund um sein Hobby. Auch ist eine Überwinterung auf Grund des Platzes und der Lage möglich. Ein privater Club exklusiv für seine Mitglieder. Von der sorgsam ausgewählten Lage des Clubs auf einer kleinen Anhöhe, die direkt an die Marina grenzt, beobachten die Mitglieder das Treiben im lebhaften Hafen und genießen die Atmosphäre eines zurückgezogenen, kultivierten und eleganten Ortes. Marina de Cala d’Or verfügt über zwei Travelifts von bis zu jeweils 45 und 65 Tonnen, 30.000 m2 Trockenplatzfläche, 563 Liegeplätzen, mechanischer Betreuung, Schiffsrumpfbehandlungen gegen Osmose, Antifouling Anstrich, Feinschliffarbeiten, technischem Service von Volvo, Cat und Mercruiser. Ebenso finden Ihr im Hafen ein breites Angebot an Restaurants und Geschäften.
Perlenfabrik Manacor ist nach Palma die zweitgrößte Stadt der Insel und hat mit Tourismus an sich überhaupt nicht viel zu tun. Der Strand ist gut 10 km weit weg und es gibt nicht ein einziges Hotel im Ort. Dennoch ist die Stadt mit ca. 30.000 Einwohner etwa 10-mal kleiner als Palma. Im Vergleich zur Hauptstadt ist Manacor ein kleines Provinznest, das allerdings seine Reize hat. Die Stadt ist weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben. In der alten, ursprünglich wirkenden Innenstadt mit gut gestalteten Fußgängerbereichen, ist Katalanisch noch die vorherrschende Sprache. Sehenswert ist die große Kirche Nuestra Senyora dels Dolors mit dem 80 Meter hohem Turm. Die Kirche selbst ist leider nur vormittags zur Besichtigung geöffnet. Über Mallorca hinaus bekannt ist die Stadt für mehrere Produkte: Die Kunstperlen, die Möbel, die Keramik und die Olivenholz-produkte aus Manacor. Manacor ist der zentrale Verkehrsknotenpunkt im Osten von Mallorca. Busse fahren etwa stündlich nach Porto Cristo und Palma. Daneben gibt es viele Busverbindungen nach Cala Millor, Cala Ratjada, Inca, Cales de Mallorca und andere Orte im Osten von Mallorca. Billiger und interessanter nach Palma und Inca ist die Fahrt mit der Eisenbahn. Jede Stunde fährt ein Zug nach Palma de Mallorca über Inca. Der Fahrpreis beträgt bis Palma unter 4 Euro und ist somit um etwa 2 Euro billiger als der Bus. Besuchen sollte man die Perlenfabrik etwas außerhalb der Stadt. Die Perlen werden aus Fischschuppen hergestellt und sehen echten Perlen zum Verwechseln ähnlich aus. Leider sind auch die Kunstperlen nicht ganz billig. Ebenfalls interessant und nicht zu übersehen ist aus Ausstellungs- und Verkaufsgebäude "Oliv-Art" für Olivenholzprodukte.
Olivenholzfabrik. „Museum Oliv Art.“ In Manacor gibt es eine alte Olivenholzfabrik. „Museum Oliv Art.“ Der Olivenbaum ist ein heiliger Baum, widerstandsfähig, uralt und nutzbar. Sein Holz ist hart, fein strukturiert und interessant gemasert. Die Mallorquiner sind sehr geschickte Holzhandwerker. Sie fertigen aus dem Holz des Ölbaums langlebige Gebrauchsgegenstände wie Salatbestecke und Schneidbretter, Schatullen, Mörser, Schalen und natürlich auch Figuren und ganze Schachspiele.  Viele Touristen bringen von hier Andenken mit nach Hause.
Copyright © Alle Rechre vorbehalten. Erstellt von Uschi Reiners  / letzte Aktualisierung am 21. Juni 2018