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Um uns noch ein schönes Urlaubserlebnis zu bescheren, erlaubten wir uns in der letzten Urlaubswoche noch eine Königsetappe und buchten am Ort eine Inseltour nach Santorini mit dem Speedboot incl. Transfer und deutsche Reiseleitung in Santorin.

Ein paar Tage später war es dann soweit. Wir wurden in aller Frühe am Hotel abgeholt und nach Heraklion zum Hafen gefahren, dort erwartet uns schon das Speedboot “ Golden Blaze“.  In nur knapp 2 ¼ Std. liefen wir in Santorin ein. Dort wurden wir und noch ca. 20 anderen Personen von der deutschen Reisleitung erwartet. Insgesamt hatten wir 7 Std. Aufenhalt auf der Insel.

Wir hatten sehr viel Zeit zwischen den Stops meistens zwischen 1 ½  und 2 Stunden. Daher haben sehr viel gesehen und mußten uns nicht so abhetzen, wie es meist so üblich ist.

Es war wirklich wunderschön und ein traumhafter Tag. Viel zu schnell ging die Zeit um und schon wieder mußten wir diese traumhafte Insel verlassen…..Aber wir waren mit Sicherheit nicht das letzte mal da.


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Santorin(i):


Die traumhafte, typisch kykladische Architektur und die einzigartige Geologie haben Santorin zu einem der beliebtesten Urlaubsziele

der griechischen Inseln gemacht.

Santorin zeigt sich so typisch griechisch, dass es schon fast unwirklich erscheint. Jedes der bekannten blau-weiß dominierten Postkartenmotive

verblasst vor der beeindruckenden Realität, die man nur begreifen kann, wenn man sie selber einmal erlebt hat.

Das markanteste Merkmal von Santorin ist die einzigartige geologische Beschaffenheit,oder anders ausgedrückt,die beeindruckende Form,

die Besucher aus aller Welt fasziniert und in ihren Bann zieht.

Der einzigartige Ausblick von der bis zu 300 m hohen Steilküste ist einer der spektakulärsten Eindrücke und einach Atemberaubend.


Die Sage erzählt von der Argo auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Und von einem Erdklumpen, der von dem mythischen Schiff aus ins Wasser geworfen wurde. Aus ihm entstand dann Kalliste – "die Schönste", später Thera – "die Wilde". Der griechische Name Santorini führt zurück zu den Venezianern, die die Insel nach der Hl. Irene "Santa Irini" benannten.

Santorin


Inselgruppe liegt im südlichen Ägäischen Meer etwa 120 km nördlich von Kreta.

Die Inselgruppe ist der Überrest eines Vulkans, der etwa 1600 Jahre v. Chr. ausgebrochen und in sich zusammengestürzt ist und hat in etwas die Form eines Halbmondes, der sich nach Westen öffnet.

Die Insel ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Nach den Eruptionen waren der Berg und die Hälfte der Insel verschwunden. Es standen nur noch drei Teile des äußeren Inselrands, die heutigen Inseln Santorin, Thirassía und das winzige Asprónissi.

Die äußere Küste fällt flach ins Meer ab, die innere jedoch stürzt nahezu senkrecht in die Caldera. Die verbliebenen Teile von Santorin wurden von einer 60 m dicken Asche- und Bimssteinschicht bedeckt.

An dieser stellenweise bis zu 300 m hohen Klippe bietet sich eine der spektakulärsten Impressionen der gesamten griechischen Inselwelt. Dort oben liegen die Orte Fira, Firostefani, Imerovigli und Oia, deren Häuser und Gassen förmlich über den Kraterrand hinauszurutschen scheinen.


Bis vor etwa 3600 Jahren war Santorin eine ziemlich kreisrunde Insel, kegelförmig wie für Vulkane üblich. Man nannte sie damals Strongili, die Runde. Die Insel hatte sich im Laufe von Jahrmillionen durch stetigen Vulkanismus aufgebaut. Immer wieder kam es zu Eruptionen und auf dem nichtvulkanischen Felssockel wuchs der Vulkankegel aus Lavagestein, Asche und Bims.

Der Vulkan hat in vielerlei Hinsicht das Schicksal von Santorin geprägt. Neben der zerstörerischen Urgewalt, mit der sich das Bild der Insel einst radikal veränderte und auch im Nachhinein immer noch stetig formt, hat er auch neue Grundlagen geschaffen.


Völlig zur Ruhe gekommen ist der Vulkan immer noch nicht. In der Mitte des Kraters liegen zwei kleine, dunkle Lavainseln, die sich bei verschiedenen Eruptionen gebildet haben. Die letzten fanden 1939 bis 1941 und 1950 statt. Aus den Kratern dieser Lavainseln steigen Schwefeldämpfe auf, an einer Stelle bricht eine heiße Quelle hervor.

Der höchste Berg auf Santorin ist der Profitis Ilias mit 568 m. Hier befindet sich auch das gleichnamige Kloster, von dem aus man einen hervorragenden Blick über den ganzen Archipel genießen kann.

Oia

ist ein wundervoller Ort von Santorin, 10 km von Fira entfernt, im äußersten Nordwesten von Santorin gelegen.

Ein absolutes Muss für jeden Besucher, selbst wenn man nur ganz kurz auf der Insel weilt. Das Blau der

Kuppeldächer, dazwischen Ocker und immer wieder strahlendes Weiß.Ein Traum.


Natürliche Grotten in der Kraterwand bieten Raum für viele Häuser, die zum Teil als Ferienwohnungen vermietet

werden oder als spektakuläres Ambiente für Hotel-Suiten dienen. Mit seinen weiß gekalkten Häusern gilt Oia

nicht nur als das malerischste aller Dörfer auf Santorin, sondern bietet vor allem eine sensationelle Aussicht auf die Caldera.


.

Über 200 Stufen führen von Oia hinunter an verschiedene Badeplätze. Am äußersten Nordwestende der Caldera-Klippen, unterhalb von Oia, liegt der dunkle Kiesstrand Amoudi auch  Ammoudi genannt.


Die Kirche Agios Nikolaos im Ortsteil Armeni ist dem Schutzpatron der Seefahrer gewidmet. Im Schifffahrtsmuseum gibt es Relikte aus der Seefahrtsgeschichte Santorins: neben Fotos auch Modelle und alte Schiffsteile.


Firostefani

liegt nördlich von Fira und Imerovigli, Firostefani ist nur 1,5 km von Fira entfernt.

Ohne Zweifel ist die Aussicht von diesem Teil der spektakulären Santorini und bietet eine andere Perspektive der Vulkan von Santorin.

Man kann genießen Sie die herrliche Sicht von Fira selbst und den atemberaubenden Sonnenuntergang am Abend.

Das Dorf hat viele Restaurants und Cafés an der fabelhaften Standorten. Zwischen dem Dorf Firostefani und Imerovigli liegt das Kloster Agios Nikolas. Hotels sind reichlich in Firostefania. Sie sind sehr malerisch mit farbenprächtigen Häusern. Es gibt auch einige Geschäfte, die meisten von ihnen sind an der Haupteinkaufsstraße konzentriert, in der Mitte des Firostefani.


Fira


der Hauptort von Santorin, ist berühmt für seinen traumhaften Blick über die meist weißen Häuser, hinab der Caldera auf das blaue Meer.

Schneeweiß blitzen die Häuser von Fira vor dem schwarzen Kraterrand, der 300 m hoch aufragt. 566 Stufen führen auf 300 m Höhenunterschied steil hinauf durch enge, verwinkelte Gassen und noch verwinkeltere Häuser. Manchem dient das Dach eines darunterliegenden Hauses gleichzeitig als Terrasse. Entspannter lässt sich die Höhe mit der Seilbahn oder auf dem Rücken eines der Maultiere überwinden. Gleich neben der orthodoxen Kathedrale steht am Kraterrand das Atlantis, das älteste Hotel der Insel. Der kleine Hafen Skala war einstmals Anlegestelle für die meisten Fähren. Heute ankern hier nur noch kleinere Boote und Kreuzfahrtschiffe.

Als Zentrum und Inselhauptstadt von Santorin hat der einstmals beschauliche Ort Fira durch die Vielzahl an Restaurants, Cafés, Snackbars,

Souvenirläden und Reisebüros einiges an Idylle eingebüßt. Geblieben ist die einmalige Lage und damit verbunden der atemberaubende

Blick - "Caldera View". Zu den Sehenswürdigkeiten Firas zählt allen voran das Archäologische Museum mit Funden aus geometrischer, römischer und byzantinischer Zeit.

Unweit der Seilbahnstation liegt im ehemaligen Katholischen Viertel die katholische Kathedrale mit dem Dominikanerinnen-Kloster. Fotos, die

Santorini vor und nach dem schrecklichen Erdbeben von 1956 zeigen, eine Sammlung alter Stiche und Dokumente aus dem Archiv des Inselbischofs zeigt das Megaro Gizi Museum. Auch die im venezianischen Stil erbaute Residenz der Familie Gizi ist einen Besuch wert. Die Grenzen zwischen Fira und den benachbarten Dörfern Firostefani und Imerovigli sind fließend. Wer es lieber etwas ruhiger mag, bevorzugt Firostefani. Ein Traum in Weiß, in 15 Minuten erreicht und Ausgangspunkt zu einer der schönsten Wanderungen. Entlang der Caldera geht es auf schmalen Pfaden bis nach Oia.

Kamari

unsere letzte Station, Kamari,das junge Dorf wurde erst 1956 nach dem Erdbeben von Bewohnern des vollkommen zerstörten Ortes Mesa Gonia gegründet.Römische Inschriften berichten, dass die Region Kamari bereits der Hafen des antiken Ortes Alt Thera war.

Am Fuße des Mesa Vouno gibt es noch die Überreste einer sogenannten Kamara, was soviel wie Gewölbe bedeutet. Heute leben nur ein paar Hundert Einwohner im Ortskern um die Kirche Panagia. Der Name  Kamari geht auf Gewölbe (kamara ‚Gewölbe‘) – ursprünglich wohl Gräber-Vorkammern – aus der Römerzeit zurück.  Diese liegen in der Nähe der Ausgrabungen von Alt-Thera im Felsenrücken Mesa Vouno am südlichen Zipfel des Dorfes.




Ein etwa 2 Mio. Jahre altes Felsmassiv unterbricht in markanter Weise die Ostküste von Santorin. Dieser Fels, mit dem Profitis Ilias als höchster Erhebung, ist der älteste Teil Santorins und nicht vulkanischen Ursprungs. Am kilometerlangen schwarzen Vulkanstrand trennt er die Orte Kamari (der berühmteste Strand von Santorin) und Perissa.

Entlang der gesamten Küste des Ortes erstreckt sich eine Strandpromenade. An dieser Flaniermeile liegen etliche Restaurants, Cafés, Hotels, Boutiquen und einige Minimarkets. Schön ist, dass die gesamte Promenade autofrei ist.

Flughafen Santorin


Santorini Airport , in der Nähe von Kamari Dorf und neben Monolithos Bereich, mit regelmäßigen Flügen von Athen Olympic Airways und Aegean Airlines sowie Charterflüge von vielen europäischen Städten. Flugdauer von Athen nach Santorini beträgt etwa 30 Minuten.