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Cala d’Or Stadt Hotel Roccador



Perlenfabrik Olivenholzfabrik. „Museum Oliv Art.“

Manacor ist nach Palma die zweitgrößte Stadt der Insel und hat mit Tourismus an sich überhaupt nicht viel zu tun. Der Strand ist gut 10 km weit weg und es gibt nicht ein einziges Hotel im Ort. Dennoch ist die Stadt mit ca. 30.000 Einwohner etwa 10-mal kleiner als Palma.

Im Vergleich zur Hauptstadt ist Manacor ein kleines Provinznest, das allerdings seine Reize hat. Die Stadt ist weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben. In der alten, ursprünglich

wirkenden Innenstadt mit gut gestalteten Fußgängerbereichen, ist Katalanisch noch die vorherrschende Sprache. Sehenswert ist die große Kirche Nuestra Senyora dels Dolors mit dem 80 Meter hohem Turm. Die Kirche selbst ist leider nur vormittags zur Besichtigung geöffnet. Über Mallorca hinaus bekannt ist die Stadt für mehrere Produkte: Die Kunstperlen, die Möbel, die Keramik und die Olivenholz-produkte aus Manacor.

Manacor ist der zentrale Verkehrsknotenpunkt im Osten von Mallorca. Busse fahren etwa stündlich nach Porto Cristo und Palma. Daneben gibt es viele Busverbindungen nach Cala Millor,

Cala Ratjada, Inca, Cales de Mallorca und andere Orte im Osten von Mallorca. Billiger und interessanter nach Palma und Inca ist die Fahrt mit der Eisenbahn. Jede Stunde fährt ein Zug nach Palma de Mallorca über Inca. Der Fahrpreis beträgt bis Palma unter 4 Euro

und ist somit um etwa 2 Euro billiger als der Bus.

Besuchen sollte man die Perlenfabrik etwas außerhalb der Stadt. Die Perlen werden aus Fischschuppen hergestellt und sehen echten Perlen zum Verwechseln ähnlich aus. Leider sind auch die Kunstperlen nicht ganz billig. Ebenfalls interes-

sant und nicht zu übersehen ist aus Ausstellungs- und Verkaufsgebäude "Oliv-Art" für Olivenholzprodukte.


Der Yachthafen Marina de Cala d’Or liegt am Fuße eines der

ersten Wohnsiedlungen, die sich an Spaniens Küste bildeten.


Die die Marina bildende Bucht heißt Cala Llonga und war schon

von jeher auf Grund ihrer besonderen natürlichen Lage in ihrem

Innenbereich vor allen heftigen Winden geschützt. Also ein seit

langem bekannter Zufluchtshafen.

Der Bau der Festung im 17. Jahrhundert erhöhte noch einmal die

Bedeutung des Hafens für die Schifffahrt, auf Grund des entstan-

denen Schutzes.

1992 wurde das alte Hafenbecken durch Ausbaggerungen im hinteren Bereich auf die heutige Größe erheblich erweitert. Bei der Ausbaggerung des Hafenbeckens wurden reichlich Stücke aus der Vergangenheit gefunden, die von der alten Zeit "erzählen".

Heute ist die Marina von Cala D'Or einer der besten Sporthäfen

Spaniens mit hohem touristischen Wert und großzügigen Liegeplätzen. Der anspruchsvolle Urlauber findet heute alle erforderlichen Dienstleistungen rund um sein Hobby. Auch ist eine Überwinterung auf Grund des Platzes und der Lage möglich. Ein privater Club exklusiv für seine Mitglieder.


Von der sorgsam ausgewählten Lage des Clubs auf einer kleinen

Anhöhe, die direkt an die Marina grenzt, beobachten die Mitglieder

das Treiben im lebhaften Hafen und genießen die Atmosphäre eines

 zurückgezogenen, kultivierten und eleganten Ortes.


Marina de Cala d’Or verfügt über zwei Travelifts von bis zu jeweils 45

und 65 Tonnen, 30.000 m2 Trockenplatzfläche, 563 Liegeplätzen, mecha-

nischer Betreuung, Schiffsrumpfbehandlungen gegen Osmose, Antifouling-

Anstrich, Feinschliffarbeiten, technischem Service von Volvo, Cat und

Mercruiser.

Ebenso finden Ihr im Hafen ein breites Angebot an Restaurants und

Geschäften.



Cala d’Or auch genannt die „Goldene Bucht“, ist ein Ferienort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt an der Südostküste in der Region (Comarca) Migjorn.

Cala d’Or gehört zum Gemeindegebiet von Santanyí. Die Hauptzentren des Ferienortes sind Cala d’Or mit den angrenzenden Gebieten der Cala Egos und Cala Ferrera. Die Entfernung zum Zentrum der Inselhauptstadt Palma beträgt 60 Kilometer, zum Flughafen Palma fährt man etwa eine Stunde.

Die zerklüftete Klippenküste wird durchbrochen von vielen kleinen feinsandigen Buchten wie die Cala Serena, Cala Ferrera, Cala Esmeralda, der größte Strand des Ortes, die Cala Gran, ferner die namengebende Cala d’Or, Cala Es Forti und Cala Egos. Ein Minizug bringt die Urlauber regelmäßig zu den verschiedenen Stränden. Das Ortszentrum ist in den Sommermonaten sehr belebt, aber nicht so überfüllt wie andere touristische Zentren auf Mallorca. In den Fußgängerzonen reihen sich eine große Anzahl von Läden, Bars und Restaurants mit zum Teil internationaler Küche aneinander. Die Marina Porto Cari in der Bucht Cala Llonga bietet

exklusiven Yachten und Charterbooten gleichermaßen Liegeplätze und Schutz vor Stürmen sowie eine große Anzahl von Restaurants und Bars.

Viele Gebäude in Cala d’Or sind in der traditionell mediterranen Farbe Weiß gestrichen und entsprechen in ihrer flachen Bebauung  dem kubischen Ibiza-Stil. Das ist nicht zufällig, denn der ibizenkische Architekt Josep Costa Ferrer, der die Ortschaft Anfang der 1930-er Jahre plante, hatte sich von seiner Heimat inspirieren lassen.

Die nächste größere Stadt landeinwärts ist Santanyí. Der ursprüngliche Fischerhafen Portopetro ist in fünf Minuten mit dem Auto erreichbar. Die in einem Naturschutzgebiet liegende, nicht weit entfernte Doppelbucht der Cala Mondragó empfiehlt sich für einen ausgedehnten Strandtag.  


Das ***Hotel Roccador liegt direkt am Cala D’ Or Strand, an der reizvollsten Küste von Mallorca. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Heizung, Fernseher, Telefon, Safe ausgestattet.

Magnetkarten schließen und öffnen die Türen. Badezimmer mit Fön. Internetanschluß über

Wifi an der Rezeption, gegen Gebühr. Lift im Hotel.

Zur Anlage gehört ein tropischer Garten, mehrere Terrassen direkt über dem Strand, ein großzügiger Swimmingpool, ein Kinderpool sowie einen Hallenbad in der nähe vom Fitnessraum und Saunabereich.

Traumhafte familiäre Atmosphäre.  Die Hotelbesitzer bewirtschaften Ihre Hotels wirklich sehr gut, um den Urlaubern eine unvergessliche Zeit anbieten  zu können.

Ihr könnt am Strand liegen, beliebige Sportart betreiben z. B. (Tauchen, Schwimmen, usw.) oder spazieren gehen in den Strassen von Cala D’ Or.



In Manacor gibt es eine alte Olivenholzfabrik. „Museum Oliv Art.“


Der Olivenbaum ist ein heiliger Baum, widerstandsfähig, uralt und nutzbar. Sein Holz ist hart, fein strukturiert und interessant gemasert.


Die Mallorquiner sind sehr geschickte Holzhandwerker. Sie fertigen aus dem Holz des Ölbaums langlebige Gebrauchsgegenstände wie Salatbestecke und Schneidbretter, Schatullen, Mörser, Schalen und natürlich auch Figuren und ganze Schachspiele. 


Viele Touristen bringen von hier Andenken mit nach Hause.