Unsere Reisen Über Uns Gästebuch Bewertung Impressum Kontakt Linkseite




Sehenswürdigkeiten  

Die berühmte Altstadt ist von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und steht unterDenkmalschutz. Die komplette Altstadt wurde während des Erdbebens 1979 fast vollständig zerstört und nach Plänen aus österreichischen Archiven Stein für Stein im venezianischen Stil rekonstruiert.














Zwei der bedeutendsten Bauwerke Budva's sind die dreischiffige Kirche des Heiligen Johannes des Täufers aus dem 9. Jahrhundert und die orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem Jahre 1806.

Außerhalb der Stadt befindet sich auf dem Berg Spaß die 1860 von Österreichern errichtete Festung Mogren. Ebenso findet man einige Klöster mit kulturhistorischer Bedeutung. Die Bucht von Budva wird außerdem von der kleinen Insel Sveti Nikola (unter der Bevölkerung auch Havaj genannt, abgeleitet von Hawaii) begrenzt. Sie ist die größte Insel Montenegros und war früher über eine Landzunge zu Fuß begehbar. Heute ist sie bis auf den Leuchtturmwärter unbewohnt.

Budva ist aufgrund seines milden Klimas, ca. 25 °C durchschnittlicher Wassertemperatur im Sommer und zahlreicher Sandstrände im Ort und in der Umgebung einer der beliebtesten Badeorte an der montenegrinischen Adriaküste. Seit 1923 wird die Stadt touristisch vermarktet.

Etwa einen Kilometer südlich der Altstadt befindet sich der 1.600 Meter lange Kiesstrand Slovenska Plaža (Strand der Slawen bzw. Slawischer Strand). Der Strand gehört zu den meistfrequentierten an der montenegrinischen Küste.Von besonderer touristischer Bedeutung ist die etwa acht Kilometer südöstlich von Budva gelegene Hotelinsel Sveti Stefan.




Link zum Hotel

Hotel Slovenska Plaza

Montenegro  

ist eine Republik an der südöstlichen Adriaküste in Südosteuropa. Sie grenzt an Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Kosovo 

und Albanien  an.


Nachdem Montenegro nahezu 90 Jahre zu Jugoslawien gehört hatte, ist es seit dem 3. Juni 2006 wieder unabhängig.

Montenegro bedeutet wörtlich übersetzt „Schwarzer Berg“, während der Landesname Crna Gora mit „schwarzes Gebirge“, „schwarzes bewaldetes Gebirge“ oder „schwarzer Wald“ übersetzt werden kann. Die internationale Bezeichnung Montenegro stammt nicht aus dem Italienischen − der Name müsste sonst Montenero lauten − sondern aus dem Venetischen


Im Land existieren zwei internationale Flughäfen, der Flughafen Podgorica und der Flughafen Tivat. Die einzige in Montenegro beheimatete Linienfluggesellschaft ist Montenegro Airlines.


Die Hauptstadt Podgorica (bis zum Zerfall Jugoslawiens hieß sie Titograd)

dient den meisten Reisenden als Verkehrszentrum. Es sind keine herausragenden

Sehenswürdigkeiten vorhanden. Von besonderem Interesse ist ein 30 km nördlich

von Podgorica liegendes Kloster, das in etwa 900 Meter Höhe in einer riesigen

Felsnische „klebt“. Das 1665 erbaute Kloster zieht viele Pilger an.


Klima Montenegro

Das Klima in Montenegro ist mediterran und mild, die Vegetation subtropisch. Im Sommer werden an der Adriaküste Mittelmeertemperaturen erreicht. Der Winter an der Küste ist mild und ohne Schnee und der Sommer trocken und heiß. Der Herbst ist meist sehr mild und der Frühling beginnt oft sehr früh. Im Hinterland Montenegros herrscht eher Kontinentalklima mit Schneefall im Winter.

Wassertemperatur zwischen 11°C im Februar und 25°C im August (Badesaison von 10.Mai. bis 08. Nov. mit Wassertemperatur über 18°C, Durchschnittswerte nahe Budva).

Für Reisen an die montenegrinische Küste eigenen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Die Hochsaison im Juli und August ist weniger günstig, v.a., da die Unterkünfte oft ausgebucht sind. Die Skisaison in Montenegro dauert von Dezember bis März.

Budva ist eine Stadt in Montenegro  mit ca. 11.000 Einwohnern. Der Ort lag ursprünglich auf einer Insel, die mittlerweile durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden ist. Es ist einer der ältesten Orte an der Adria, nach alter Mythologie  vor über 2.500 Jahren von Kadmos, dem Sohn des griechisch-phönizischen  Königs Agenor gegründet. Die Stadt wurde 1979 bei einem Erdbeben fast völlig zerstört, aber originalgetreu wieder aufgebaut. Budva ist heute vor allem ein Badeort.


Kotor ist eine alte mediterrane Handels- und Hafenstadt und überregionales Kulturzentrum am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor in Montenegro. Sie hat 5.341 Einwohner, die 335 km² große Gemeinde (einschließlich der umliegenden 13 Siedlungen) 22.947 Einwohner (2003).

Die Stadt mit ihren bedeutenden Kultur-historischen Bauwerken und der einmaligen Lage ist 1979 in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen worden. Sie ist Sitz des katholischen Bistums Kotor und Zentrum der serbisch-orthodoxen Christen. Die Stadt und die von bis 1.894 Meter hohe Bergketten (Orjen und Lovćen) umrahmte tiefe Bucht sind die bekannteste und meistbesuchte Tourismusregion in Montenegro.


Sehenswürdigkeiten  

Das fast 2.000 Jahre alte Kotor ist berühmt für seine von einer eindrucksvollen 4,5 km langen Stadtmauer umgebene mittelalterliche Altstadt. Zu den bekannten Bauwerken gehört die romanische Sankt-Tryphon-Kathedrale im Stadtzentrum, in der die Reliquien des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Tryphon, aufbewahrt werden. Sie gilt als die schönste Kirche in Montenegro. Der älteste Teil der Kirche stammt von aus dem Jahr 1166, wobei die prägende Stirnseite und die Türme nach dem Erdbeben von 1667 neu erbaut wurden.

Weitere Bauwerke sind die einschiffige romanische St. Lukaskirche (1195), die im 17. Jahrhundert an die orthodoxe Kirche ging, und der Uhrturm im Renaissance-Stil (1602) beim Hauptplatz der Altstadt. Unter venezianischer Herrschaft wurden im 15. bis 18. Jahrhundert einige Paläste errichtet, die noch heute das Stadtbild prägen. An den Hängen der Bucht von Kotor erstrecken sich über 4,5 Kilometer die bis zu 15 Meter breiten und 20 Meter hohen Verteidigungsanlagen bis in eine Höhe von 260 Metern auf dem Berg San Giovanni.