Unsere Reisen Über Uns Gästebuch Bewertung Impressum Kontakt Linkseite
Klimagramm - Fuerteventura


Aparthotel Brisamar Corralejao Fuerteventura

Dieses Hotel existiert heute so in dieser Art nicht mehr, es wurde abgerissen und komplett neu aufgebaut.

Kaum wiederzuerkennen, das ehemalige Brisamar, ein Hotel der 4-Sterne-Kategorie unter unter dem neuen Namen "Hotel Barceló Corralejo Sands" in zentraler Lage im Norden der Ferieninsel Fuerteventura.

Seit dem 20. August 2016 eröffnet. Mit 156 Doppelzimmern und Suiten, alle klimatisiert und mit Sat-Flachbild-TV ausgerüstet. WLAN WiFi im Hotel kostenfrei. 2 Pools und großer Liegenzone. Bar Teatro, 2 Restaurants, Fitnesseinrichtungen und Spabereich. Gratistransfer zum Strand.


Und so sieht es heute aus:


Zu den Landschaftsbildern Fuerteventura Dez. 1995 / 96

Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern hat die Insel einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels.

Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren. Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Die Entstehungsgeschichte im Allgemeinen ist im Kapitel Kanarische Inseln ausführlich beschrieben. Der Großteil der Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf auf Fuerteventura erloschen vor 4000 bis 5000 Jahren. Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp 100 Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Fuerteventura erloschen vor 4.000 bis 5.000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Pico de la Zarza (807 m), auch Pico de Jandía genannt, auf der gleichnamigen Halbinsel.

Der Istmo de la Pared ist mit fünf Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von knapp 1.700 Quadratkilometern ist, im Vergleich zu anderen Kanarischen Inseln, mit 54 Einwohnern pro km² nur sehr dünn besiedelt - Tendenz stark steigend sowohl bei Einwanderern als auch bei Touristen.

Klima

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara weitgehend fern (gelegentlich zeigt sich eine mit Calimabezeichnete Wetterlage). Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm. Die Wolken ziehen darüber hinweg, weil die Berge zu niedrig sind.

Ein besonderes Wetterphänomen ist Calima ein heißer Ostwind aus der Sahara. Während einer Calima Wetterlage steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 °C und die Luft wird extrem trocken. Der Wind bringt neben feinem Sand, der den Himmel verdunkelt und die Sicht auf 100 bis 200 Meter senkt, auch afrikanische Wanderheuschrecken sowie andere Insekten mit sich.

Beste Reisezeit für Fuerteventura ist von März bis November, da die beiden Inseln etwas wärmer als die zuvor genannten Schwesterinseln sind ist die angenehme und warme Saison etwas länger. Aber auch während der Wintermonate hat man regelmäßig Tagestempraturen über 20°C.

Sehenswürdigkeiten

Die bekanntesten Attraktionen Fuerteventuras sind wohl die weiten Strände entlang der Ostküste. Im Norden, nahe Corralejo, gibt es seit 1987 den unter Naturschutz stehenden Dünenpark, zu dem auch die vorgelagerte Insel Los Lobos gehört. Die konstanten Winde machen die Strände der Insel zu einem Paradies für Wassersportler. Wellenreiter kommen besonders an der Westküste auf ihre Kosten, Windsurfer sind im Norden bei Corralejo oder an der Ostküste (besonders am langen Strandabschnitt zwischen der Costa Calma und Jandía) gut aufgehoben. Hier hat sich gerade in den letzten Jahren auch das Kitzesurfen etabliert.

Der Westen der Insel besteht zu einem großen Teil aus sehenswerter Steilküste.Vom Baden sollte jedoch wegen der lebensgefährlichen, ablandigen Strömungen abgesehen werden. Wer mit einem Auto unterwegs ist, sollte nicht auslassen, die Berge zu durchfahren. Die raue und kahle Landschaft der Berge besitzt einen ganz eigenen Charme. Öfters trifft man am Straßenrand auf Atlashörnchen, die sich flink durch die Steine bewegen und von Fall zu Fall an Menschen gewöhnt sind.