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Noch einmal beschlossen wir nach Tunesien zu reisen.

Vorläufig aber das letzte mal. Diesmal sollte es Djerba sein,

da waren wir noch nicht.

Kurz im Internet gesurft um zu sehen was es für Angebote

gab. Tatsächlich habe ich mal wieder ein Schnäppchen

gefunden und gebucht. Ein fünf Sterne Hotel in Midoun –

Hotel Palm Beach Palace, ein Hotel der französischen

Accor-Kette, ca. 20 Min. vom Flughafen-Melitta  entfernt.

Laut Erfahrungsberichte von Urlaubern, ein sehr gutes Hotel

der oberen Luxusklasse.  

Auf Djerba angekommen, wurden wir nicht enttäuscht:  Das Hotel hat seine 5 Sterne mehr als verdient! Erstklassiger Service!  Das Personal war sehr nett und zuvorkommend, alle sprachen englisch und französisch, manche sogar ein wenig deutsch und somit war die Kommunikation kein Problem. Egal ob im Restaurant, am Pool, in der Bar oder an der Rezeption - alle waren stets bemüht, guten Service zu bieten!

Von der arabischen Küche waren wir sehr überrascht und überwältigt!


Alles war frisch zubereitet und sehr, sehr  lecker. Auch für diejenigen, die das arabische Essen nicht so gerne mögen, gab es eine Menge wunderbarer Auswahl. Die Hotelanlage und der davor liegende Strand ist einmalig! Alle Liegen, Sonnenschirme und Badetücher gab es am Pool sowie am Strand kostenlos.

Das Zimmer war toll und Riesen groß , sehr schön hell und freundlich eingerichtet und wurden dem Accor-Standard wirklich gerecht. Alles war sehr sauber , jeden Tag frische Handtücher - was gar nicht nötig wäre. Jeder hatte einen riesen Kleiderschrank für sich. Toilette und WC waren getrennt. Also ich muß sagen, wirklich spitze!!!!! Wir waren ganz begeistert.

 



Nun zu Djerba selber.

Djerba ist eine Insel an der Ostküste Golf von. Djerba ist die größte Insel.

Der Hauptort auf der 514 km² großen afrikanischen Insel ist Houmt-Souk. Unter den rund 120.000 Einwohnern, meist Berbern, lebt eine jüdische Gemeinde seit vielen Jahrhunderten auf Djerba. Der Ort Zarzis bzw. Oase Zarzis, wird oft zu Djerba gezählt. Zarzis befindet sich jedoch südlich von Djerba auf dem Festland. Man erreicht Zarzis über einen befahrbaren 6,5 Kilometer langen Damm auch Römerdamm genannt, dieser verbindet die Insel südlich mit dem Festland.

Der Römerdamm ist wurde bereits 100 Jahre n.Chr. von den Römern aufgeworfen und ist heute die einzige feste Verbindung von Djerba zum tunesischen Festland.
Auf einer Länge von 7 Kilometern windet sich die kurvenreiche Straße durch das Meer. Man hat das Gefühl direkt über das Wasser zu fahren.
Der Römerdamm ist nicht gerade, da beim Erbau die flachsten Stellen des Meeres genutzt wurden. Die Meerestiefe liegt zwischen 50 cm und 5 Metern. Er ist etwa in der Mitte durchbrochen, um den Wasseraustausch mit der Lagune sicherzustellen. Auf dem Damm verläuft parallel zur Straße eine Pipeline, mit der Trinkwasser aus der Gegend von Medenine auf die Insel transportiert wird. Ohne diese Wasserversorgung wäre der intensive Tourismus auf der Insel nicht denkbar. 80  Prozent des Wassers dienen der Versorgung der Touristen, nur 20  Prozent werden von der einheimischen Bevölkerung genutzt.


Sprachlich gibt es auf der Insel Djerba kaum Probleme. Viele Einheimische, die im Tourismus arbeiten, sprechen Französisch und teilweise Englisch oder Deutsch. Es wird natürlich immer gerne gesehen, wenn man einige arabische Phrasen beherrscht und anwendet.


Das Klima ist mild und sonnig und die Strände sind für Badeurlaube gut geeignet. Vor allem der nordöstliche Küstenstreifen hat lange Sandstrände. Die Strände Djerba's sind flach abfallend, so dass es sich auch ein ideales Badeparadies für Kleinkinder handelt. Viele Sandbänke, die bei Ebbe vollständig aus dem Meer herausragen, bilden bei Ebbe kleine Lagunen am Strand.



Strand

Einer der schönsten Strände Djerba's - und mit gut 10,5 Kilometern sicherlich auch einer der längsten - ist der von Sidi Mahres an der Nordostküste Tunesiens. Feiner weißer Sand auf  einer durchschnittlichen Breite von 20 Metern, flach abfallendes und klares, blaues Wasser sind weitere hervorstechende Merkmale des Küstenstreifens. Er beginnt etwa neun  Kilometer östlich von Houmt Souk und erstreckt sich bis zum Leuchtturm Ras Taguermes.


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