Copyright © Alle Rechre vorbehalten. Erstellt von Uschi Reiners  / letzte Aktualisierung am 21. Oktober 2017
Costa de la Luz, die südlichste Region Spaniens, zu deutsch: die "Küste des Lichts", sie gilt als Geburtsort des Flamenco, Heimat des Sherry und der Andalusieschen Pferde. Südspaniens Begegnung mit dem Atlantik;westlich der Straße von Gibraltar erstreckt sich die Costa de la Luz bis nach Portugal. Die Sonne strahlt auf den langen, weißen Sandstrand,wo selbst im Herbst die Temperaturen noch bis auf 25 Grad steigen. Bis heute tragen viele Orte den Zusatz "de la Frontera", zu Deutsch: "an der Grenze". Von hier aus brach Kolumbus auf, um die Neue Welt zu entdecken, und hier wurde Spaniens erste Verfassung geschrieben. Wir sind in Jerez de la Frontera gelandet und mit dem Bus ca. 55 Min. bis zu unseren Ferienort Novo Sancti Petri gefahren. Dort verbrachten wir 11 schöne, sehr ruhige Urlaubstage. Wer aber das turbulente Leben liebt, der ist hier fehl am Platze. Costa de la Luz ist ein Paradies für Golfer und für Menschen, die einen sehr,sehr ruhigen Urlaub verbringen möchten. Für uns war es schon zu ruhig. Ausser  Spazierengehen, an den wunderschönen sehr beiten , langen Sandstrand und Faulzen in der Sonne, war nicht drin. Runderherum war gar nichts. Das nächste neue Shoppingcenter war ca. 1 km weit entfernt und nicht sehr groß. Einmal durchgegangen und man hat alles gesehen. Das was wir unternommen haben war nicht viel, doch man hatte wenigstens was vom Land gesehen. Unser Highlight war einen Tagesausflug nach Sevilla,. Das hat sich wirklich gelohnt. Sevilla muß man gesehen haben, es ist eine traumhaft schöne Stadt und man bekommt einiges zu sehen. Aber dazu später mehr. Nun wünschen wir Euch viel Spaaß beim durchstöbern unserer Urlaubsreise “Costa de la Luz“.
Jerez de la Frontera ist eine Stadt in der spanischen Region Andalusien nahe der Costa de la Luz. Mit dem Flugzeug landet man in Jerez de la Frontera, ca. 80km südlich von Sevilla. Von dort sind es noch ungefähr 30min. mit dem Auto oder 45min. mit dem Bus zum  Ferienort Novo Sancti Petri. Der Flughafen Jerez de la Frontera ist ein internationaler Verkehrs- flughafen in der Provinz Cádiz im Südwesten der iberischen Halbinsel Er liegt in der Region Andalusien etwa 10 km nordöstlich von Jerez de la Frontera und wurde früher als Militärflugplatz La Parra genutzt.
Die Ortschaft Novo Sancti Petri bildet einen Stadtteil der Stadt Chiclana de la Frontera in der autonomen Region Andalusien im südlichen Teil Spaniens. Der Ort wird verwaltungstechnisch der Provinz Cádiz, die sich entlang der gleichnamigen Bucht erstreckt, zugeordnet. Die Stadt Cádiz stellt den Hauptort Andalusiens dar. Novo Sancti Petri ist eine künstlich erschaffene Stadt direkt am Barrossa-Strand beim Örtchen Chiclana u.ist ein Insidertreff an der Costa de la Luz, um Golf zu spielen. Novo Sancti Petri besteht aus drei Sektionen: Novo Sancti Petri mit dem großen Golfplatz und den noblen Hotelkomplexen Das Gebiet Playa Barrosa mit kleineren Appartments und einer Geschäftsstraße, das den gleichen Namen wie der Strand trägt, sowie den Hafen von Novo Sancti Petri Playa Novo Sancti Petri Der Playa Novo Sancti Petri ist die Fortsetzung des Playa Barrosa, der sich bis nach Conil de la Frontera zieht. Dieser Strand ist wesentlich weniger besucht und glänzt durch seine Ursprünglichkeit. Dünen, Pinienwälder und Korkeichen verzieren den Hintergrund. Sehr gut ausgebaute Fahrradwege führen den Strand entlang und verbinden die gesamte Region hervorragend.
Klima & Wetter in Novo Sancti Petri Während in Andalusien die Temperaturen im Sommer an der Küste durch die frische Meeresbrise immer erträglich sind, kann es zur gleichen Zeit schon 20km im Inland sehr heiss werden. In Sevilla z. B. sind 40°C tagsüber im Sommer Gang und Gebe, während die gefühlte Temperatur an der Küste angenehmen 25°C entspricht. Im Winter sinkt das Thermometer tagsüber normalerweise nicht unter 16°C. Nur Nacht's kann es in den Wintermonaten auch mal um die 10°C haben. Die Temperatur ist immer abhängig von der Windrichtung, denn der Levante (ablandiger Wind) bringt erwärmte Luft vom Land mit sich, während der Poniente (auflandiger Wind) kühlere Luft vom Atlantik mit sich bringt. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit im Sommer beträgt 30%. Im Winter steigt sie auf durchschnittlich über 50%. Die Regenwahrscheinlichkeit ist in dieser Region Andalusiens sehr gering. Mindestens 300 Sonnentage im Jahr lassen die rlaubssaison an der Costa de la Luz nie enden. Nur zwischen Januar und März ist mit einigen Niederschlägen zu rechnen, die für die Wasser- versorgung der Region enorm wichtig sind. Beste Reisezeit: April bis Oktober!